Wenn dein Blutzucker deine Perimenopause
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Wenn dein Blutzucker deine Perimenopause

heimlich verschlimmert –und wie ein Sensor dir die Augen öffnen kann. ⬇️

Viele Frauen in der Perimenopause denken:
„Das sind halt die Hormone.“

➡️ Und ja – Hormone spielen eine große Rolle.
Aber ein stiller Verstärker wird oft übersehen: dein Blutzucker.

Vielleicht erkennst du dich hier wieder:

  • Gewicht klettert, obwohl du „eigentlich eh aufpasst“
  • Training bringt nicht mehr die gleichen Ergebnisse
  • ständiger Heißhunger oder das Gefühl, nie richtig satt zu werden
  • Zittrigkeit, innere Unruhe, Herzklopfen
  • Brain Fog und Energiecrash nach dem Essen

Das fühlt sich schnell an wie ein Motivationsproblem – ist aber oft ein Stoffwechselproblem.

Ende Februar 2026 ging diese Glucose Reise los.

 

Meine Geschichte: 
„Unauffällige“ Werte – 
und trotzdem im 
Unterzucker 🪫

Ich bin Jaqueline, 46, Dipl. Integrative Naturheiltherapeutin – und mitten in der Perimenopause.
Vor ein paar Jahren habe ich gemerkt:

  • Herzstolpern
  • starke innere Unruhe
  • plötzliche Müdigkeit
  • Heißhunger

– oft nach dem Essen.

Im Blutlabor war alles „unauffällig“:
Nüchterzucker okay, 
HbA1c okay. 
Also angeblich kein Thema. 😐

Erst als ich angefangen habe, einen 24‑Stunden‑Glukosesensor zu tragen, wurde das Muster sichtbar:

  • nach bestimmten Mahlzeiten: 
    schneller Anstieg
  • kurz danach: starker Abfall
  • gleichzeitig: Herzstolpern, Zittern, 
    Nervensystem „unter Strom“

➡️ Ich hatte eine reaktive Unterzuckerung entwickelt – ein Thema, über das in der Perimenopause kaum gesprochen wird.

Nicht alles waren „nur Hormone“.
Mein Stoffwechsel spielte plötzlich nach neuen Regeln.

Der Start mit dem Sensor. Viel zu starke Glucosespitzen.
 Danach rutschte ich sehr schnell und oft in den Unterzucker. 
 Auch in der Nacht bin ich immer wieder in den Unterzucker gefallen.

 

Ende März. Die ersten Aufzeichnungen. Grüner Balken ist ab jetzt mein Referenzbereich bis max 125 mg/dL

 

Glukose‑Variabilität: 
Warum nicht nur 👇🏻
der Durchschnitt zählt

Die meisten schauen nur auf Nüchternzucker oder HbA1c. Aber was dazwischen passiert, siehst du damit nicht.

✅ Wichtiger ist oft die Glukose‑Variabilität:

Wie stark und wie oft deine Blutzuckerwerte im Alltag rauf und runter gehen. 🎢

  • Ein Wert (CV) unter ca. 12 % gilt als stabiler Bereich.
  • Bei mir lag er vor der Umstellung bei ca. 23 % oder mehr.
  • Nach Ernährungsumstellung und Alltagsanpassungen liege ich inzwischen bei 8–12 %.

Warum das wichtig ist:

  • starke Schwankungen = Stress für deine Zellen & dein Nervensystem
  • jede Spitze und jedes Tal kann oxidativen Stress und Entzündungsprozesse anfeuern
  • das verstärkt typische 
    Perimenopause‑Themen:
    • Heißhunger
    • Schlafstörungen
    • schnelle Erschöpfung
    • Stimmungsschwankungen
    • mehr inneren Druck im Histamin‑/Mastzell‑System

Wie sich Blutzucker 
bei mir anfühlt

Wenn mein Blutzucker zu schnell ansteigt, fühlt sich das nicht „harmlos“ an:

  • Herzstolpern
  • eine starke innere Unruhe
  • als würde elektrischer Strom durch meinen Körper laufen

Als ich das parallel im Sensor gesehen habe, war klar: Das ist nicht „nur Psyche“, nicht „nur Hormone“. Mein Nervensystem reagiert auf Zuckerspitzen.

Durch den Sensor habe ich gemerkt, worauf ich besonders stark reagiere:

  • Zucker & Fruchtzucker (z.B. Datteln)
  • Hafer, Kichererbsen, Kartoffeln, Reis, Nudeln
  • ALLE Mehlprodukte (auch Vollkorn/Dinkel)

👉🏻 Bei dir kann das anders aussehen. Genau deshalb ist dein eigenes Tracking so wertvoll.

Ich bin von einer hauptsächlich veganen Ernährung auf low carb + deutlich mehr Eiweiß umgestiegen.

Heute vertrage ich z.B. Bohnen, Linsen und Maroni viel besser als Hafer & Co.

✅ Mein Kalium ist stabil, meine Unterzuckerungen sind verschwunden – und mein Handstandtraining läuft besser als seit Jahren.

Seit März zusätzlich blutzuckerfreundlich unterwegs.

 

Kleine Hebel, 🪽
große Wirkung: 
Was deinen Blutzucker 
sofort stabiler macht

Auch ohne alles „perfekt“ zu machen, kannst du viel verändern:

1. Proteinfrühstück statt Zuckerspitze am Morgen

  • morgens Eiweiß zuerst (z.B. Eier, Quark/Joghurt, Hülsenfrüchte, hochwertiges Protein)
  • kein Start mit Marmeladetoast, Saft oder reinem Müsli
    → weniger Absturz um 11 Uhr
    → weniger Heißhunger, weniger Zittern

2. Reihenfolge beim Essen

  • zuerst Gemüse & Protein
  • dann erst Stärke/Zucker 
    (Kartoffel, Reis, Brot …)
    → flachere Glukosekurven nach dem Essen

3. Kurz bewegen 
nach dem Essen

  • 10–20 Minuten Spaziergang nach der Mahlzeit
    → deine Muskeln holen die Glukose aus dem Blut, die Spitze fällt deutlich niedriger aus

4. Schlaf & Stress 
nicht vergessen

  • schlechter Schlaf = mehr Cortisol
  • mehr Cortisol = mehr Glukose aus der Leber + weniger Insulinsensitivität

➡️ Kleine Routinen (feste Schlafenszeiten, Abend‑Erdung, Atemübungen) stabilisieren nicht nur dein Nervensystem, sondern auch deinen Blutzucker.

Wie sich das 
in der Praxis zeigt – 
meine CGM‑Kurven mit und 
ohne Unterstützung

Ich wollte wissen, ob Pro Blutzucker Balance bei mir nur „theoretisch spannend“ ist oder ob ich es in meinen Glukosekurven wirklich sehe.

Darum habe ich zwei nahezu identische Situationen bewusst getestet – immer mit meinem 24‑Stunden‑Glukosesensor.

Tag 1 – Ohne Unterstützung

Blutzucker geht recht hoch bei so wenigen Kohlenhydraten. 

 

➡️ Ich habe nur zwei Kartoffeln und gegrillte Pfirsiche gegessen – ohne irgendetwas zur Blutzuckerunterstützung. 😮‍💨 Mein Blutzucker ist dabei auf 163 mg/dL hochgeschossen.

So fühlt sich das bei mir an:

  • Herz stolpert schneller
  • innere Unruhe
  • das typische „Stromgefühl“ im Körper

Tag 2 – Mit Pro Blutzucker Balance getestet

BLutzucker auf 137 hoch.

 

➡️ Ein paar Tage später habe ich dasselbe Prinzip noch einmal getestet – diesmal mit deutlich mehr Kartoffeln auf dem Teller, weil ich schauen wollte, was das Produkt „aushält“. Vor dem Essen habe ich Pro Blutzucker Balance genommen. 🤯

Ergebnis auf dem Sensor:
Mein Blutzucker ist diesmal nur bis etwa 137 mg/dL angestiegen – trotz der größeren Portion. 🤩

Auch körperlich war der Unterschied spürbar:

  • weniger Herzstolpern
  • deutlich weniger Nervensystem‑Stress
  • kein so starker Energiecrash danach

Ich arbeite immer zuerst mit Ernährung, Alltag und Nervensystem. Nahrungsergänzung ist für mich kein Ersatz dafür, sondern ein zusätzlicher Baustein.

➡️ Weil mein Blutzucker sehr sensibel reagiert, teste ich im Moment Pro Blutzucker Balance von TISSO – und merke, dass meine Spitzen nach Mahlzeiten damit etwas abgeflacht sind.

Das Produkt kombiniert:

  • weißen Maulbeerblatt‑Extrakt 
    (standardisiert auf DNJ),
  • Gewürznelken‑Extrakt (Clovinol™) 
    mit Polyphenolen,
  • Ceylon‑Zimt‑Extrakt 
    (cumarinarm im Vergleich zu Cassia‑Zimt)
  • plus Chrom für einen gesunden Blutzuckerspiegel und den normalen Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett.

✅ Wenn du ohnehin schon an deinem Blutzucker arbeitest und dir eine sanfte Unterstützung wünschst, kann so eine Kombination ein sinnvoller Zusatz sein.

Du findest Pro Blutzucker Balance hier:
👉 [Pro Blutzucker Balance] 
Gutscheincode: TPC431700286

Transparenz: Das ist ein Affiliate‑Link. Für dich bleibt der Preis gleich, ich erhalte eine kleine Provision und kann damit mehr Inhalte wie diesen Artikel möglich machen.

Warum ein Glukosesensor 
dir so viel Klarheit 
geben kann

Das Problem:
Viele dieser Muster siehst du nicht im Standardlabor.

⚠️ Ein normaler HbA1c schließt reaktive Unterzuckerung nicht aus.

Ein 24‑Stunden‑Glukosesensor zeigt dir schwarz auf weiß:

  • welche Lebensmittel für dich gut funktionieren
  • welche Kombinationen bei dir zu Peaks + Crash führen
  • wie stark Stress, schlechter Schlaf oder „schnelle Snacks“ deine Kurve hochjagen

Ich nutze z.B. den Libre‑Sensor und verbinde ihn mit einer passenden App, in der ich:

  • meine Glukosekurven sehe
  • die Glukose‑Variabilität (CV) im Blick behalte
  • Alarme setzen kann, wenn Werte zu hoch oder zu niedrig werden

✅ So konnte ich meine Ernährung und meinen Alltag realistisch an meinen Körper anpassen – nicht an allgemeine Empfehlungen.

Wenn du das 
selbst testen möchtest

Wenn du dich in diesem Text wiedererkennst und dein Körper dir dauernd Signale sendet wie:

  • Heißhunger
  • Energiecrash nach dem Essen
  • Herzstolpern & Nervensystem unter Strom
  • Gewichtszunahme trotz „eigentlich gesunder“ Ernährung

… dann kann ein 24‑Stunden‑Glukosesensor ein echter Gamechanger sein.

Ich habe mir meinen Sensor hier besorgt:
👉 [FreeStyle Libre2 Plus]

Transparenz: Das ist ein Affiliate‑Link.
Für dich bleibt der Preis gleich, ich erhalte eine kleine Provision und kann so mehr kostenlose Inhalte wie diesen Artikel erstellen.

Ich empfehle dir:

  • trag den Sensor mindestens 14 Tage
  • notiere dir grob, was du isst, wie du schläfst und wann du Stress hast
  • beobachte, wie sich dein Körper anfühlt, wenn du Peaks siehst
  • spiele mit kleinen Veränderungen (Proteinfrühstück, Reihenfolge, Spaziergänge) und schau live, was sich tut

❌So wird aus „Ich hab keine Ahnung, was mein Körper da macht“ ein:

✅ „Okay, jetzt verstehe ich endlich, warum ich mich so fühle.“

Wenn du tiefer 
einsteigen möchtest

Wenn du solche Zusammenhänge besser verstehen willst – und wissen möchtest, wie du in der Perimenopause mit deinem Körper statt gegen ihn arbeiten kannst:

1. Loslass‑Code 
Newsletter (kostenlos)

Im Loslass‑Code teile ich:

  • verständliche Erklärungen zu Perimenopause, Blutzucker, Histamin & Nervensystem
  • meine Erfahrungen mit Labortests, Glukosesensor & Hormonsensor
  • alltagstaugliche Routinen (z.B. Erdungs‑Meditationen, Erste‑Hilfe‑Rituale)

Kein Blabla, keine generischen „Trink mehr Wasser“-Tipps, sondern Dinge, die mir selbst durch diese Zeit helfen.

👉 [Loslass‑Code Newsletter]

1:1 Klarheits‑Session

2. 1:1 Klarheits‑Session

Wenn du merkst, dass es bei dir komplexer ist – mit Herzrasen, Ängsten, Verdauungsproblemen und Hormonchaos – und du dir eine personalisierte Einordnung wünschst:

In meiner 1:1 Klarheits‑Session schauen wir:

  • auf deine Symptome
  • auf mögliche Muster (Hormone, Darm, Blutzucker, Nährstoffe, Nervensystem)
  • auf sinnvolle erste Schritte und ggf. Tests, die sich für dich lohnen

👉 [Klarheits‑Session]

Perimenopause kam ohne Bedienungsanleitung. Mit Tools wie einem Glukosesensor, etwas Wissen und Körperbewusstsein kannst du dir Schritt für Schritt deine eigene schreiben.

PS: Ich war früher schon mal Low Carb unterwegs, deswegen wusste ich was ich tun muss. Ist dass jetzt alles neu für dich, dann dieses 👉🏻 Buch (*Affiliate Link) hilft dir beim Einstieg.